Orgel
Die Orgel des St. Marien-Doms ist ein Werk von Rudolf von Beckerath.
Sie wurde 1967 mit 50 Stimmen errichtet und im Zuge der umfassenden Domsanierung 2008 generalüberholt – einschließlich einer komplett neuen Spielanlage – und um ein neues Werk (Hinterwerk, schwellbar) sowie zwei neue Pedalregister 32´ auf 65 Register erweitert. Die neuen Register sind in der Disposition mit einem Sternchen * gekennzeichnet.
Sie ist regelmäßig in Konzerten zu hören und auf diversen CDs eingespielt.
Disposition
- I. Hauptwerk
Prinzipal 16´
Oktave 8´
Spielflöte 8´
Oktave 4´
Hohlflöte 4´
Quinte 2 2/3´
Oktave 2´
Flachflöte 2´
Mixtur 6f.
Zimbel 3f.
Trompete 16´
Trompete 8´
- II. Kronwerk
Gedackt 8´
Quintadena 8´
Prinzipal 4´
Rohrflöte 4´
Oktave 2´
Nasat 1 1/3´
Sifflöte 1´
Sesquialtera 2f.
Scharf 4f.
Krummhorn 8´
Schalmei 4´
Tremulant
- III. Schwellwerk
Gedackt 16´
Violprinzipal 8´
Gemshorn 8´
Schwebung 8´
Rohrflöte 8´
Oktave 4´
Blockflöte 4´
Nasat 2 2/3´
Waldflöte 2´
Terz 1 3/5´
Septime 1 1/7´
Mixtur 5f.
Englisch Horn 16´
Oboe 8´
Tremulant
- IV. Hinterwerk (schwellbar)
*Flûte allemande 16´
*Flûte harmonique 8´
*Viola da gamba 8´
*Voix céleste 8´
*Principal 4´
*Fugara 4´
*Flûte octaviante 4´
*Octavin 2´
*Cornett V 8´
*Plein jeu V 2´
*Trompette harm. 8´
*Voix humaine 8´
*Clairon harm. 4´
*Tremulant
- Pedal
*Untersatz 32´
Prinzipal 16´
Subbass 16´
Quinte 10 2/3´
Oktave 8´
Rohrgedackt 8´
Oktave 4´
Nachthorn 2´
Rauschpfeife 3f.
Mixtur 6f.
*Bombarde 32´
Fagott *16´
Posaune 16´
Trompete 8´
Trompete 4´
Technische Ausstattung
alle Normalkoppeln
Sub- und Superkoppeln für das Hinterwerk (durchkoppelnd)
4.000 Setzerkombinationen
Registercrescendo
Mechanische Spieltraktur
Elektrische Registertraktur
Schleifladen mit Tonkanzellen